Pei, Lisa
Pseudonym für:
(ungelüftet)
BIOGRAPHIE: * 1947 in Köln
Lisa Pei studierte
Sozialpädagogik, legte 1970 ihr
Staatsexamen als Diplom-Sozialpädagogin ab und arbeitete als
Leiterin
eines Schulkindergartens.
KRIMINALROMANE:
1995 Die letzte Stunde, Ariadne
1063, OA
1996 Annas Umweg, Wiener
Frauenverlag, Reihe Giftmelange
Nr 6 OA
1997 Weibersommer (Heyne 10477) OA
1998 Drei Chinesen mit dem
Kontrabass (Heyne 10622) OA
(2005 neu als "Sagte kein Wort")
1999 Im Namen des Enkels, (Heyne
10853) OA
2001 Die Kandidatin, Ruetten und
Loening, HC, OA
2005 Sagte kein Wort, Wien: Milena
(Neuausgabe von "Drei Chinesen mit dem Kontrabass")
SONSTIGES:
1999 "In eigener Sache", in:
Iris Konopik/Stefanie
Montag (Hg.) Coming Out Lesebuch, Ariadne[Leit]Faden, Argument
Verlag
mit Ariadne
1995 Rousseaus
natürliche Strafen, in: Ard,
Leo P. (Hg) Der Mörder bittet zum Diktat, grafit
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Fachhochschule Köln
über "Die Kandidatin"
http://www.fbi.fh-koeln.de/institut/papers/rezensionsseiten/Rezensionen_SS01/Pei_Kandidatin.htm
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update: 22.7.2001
last update 16.6.2005
last update 5.3.2008
H.P.
Karr:
Lexikon der deutschen
Krimi-Autoren - Internet-Edition
http://www.krimilexikon.de
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