Christiane Dieckerhoff
absolvierte eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester, heiratete und
konnte 1997 "mein Bedürfnis zu schreiben nicht mehr ohne Schaden zu
nehmen ignorieren."
Sie veröffentlichte nach diversen Shortstories 2008 den Kriminalroman SCHILLERS SCHATTEN, den sie gemeinsam mit
Heinz-Werner Jezewski
geschrieben hatte. 2011 debütierte sie als Alleinautorin mit
BLÜTENTRÄUME, einem Krimi, der 1961 in Recklinghausen und Umgebung
angesiedelt ist.
2003 "Die Zeit nach dem Abschied", in: Andreas May (Hg): Noch einmal leben vor dem Sterben, Coti Chiavari : Ed. Ponte Novu
2003 Eine Gutenachtgeschichte, in Amelie Fried und Axel Hacke (Hg):
Kinder - was für ein Leben! - Das Beste aus dem Leserwettbewerb der Zeitschrift Eltern, München: Buch und media/allitera, BoD
2004 "Endstation", in:
Schreiben in einem Zug, - die besten Kurzgeschichten zum Thema "Bahn" ; ...
Literaturpreis der Deutschen Bahn und Books on Demand / Hrsg.: Deutsche
Bahn AG und Books on Demand GmbH, Norderstedt: BoD
2009 "Tanzende Katzen", in Ruth Borcherding-Witzke/
Silvija Hinzmann (Hg.): Blasenwurst und tote Oma - 16 kulinarische Kurzkrimis mit Rezepten aus Sachsen-Anhalt, Mitteldeutscher Verlag, OA
2009 "Die Cioccolatière" , in: Ina Coelen & Brigitte Glaser
(Hrsg.): Bitterböse - Schokoladenkrimis vom Niederrhein, Krefeld:
Leporello OA
2011 "Bis dass der Tod euch scheidet", in:
H.P. Karr (Hg): Schicht im Schacht, Hillesheim: KBV
2011 "Dörnöschen ließ ihr Haar herunter". in: Ina Coelen (Hg) Abmurksen
und Tee trinken - bitterböse Kriminalgeschichten und mörderisch gute
Rezepte, Krefeld: Leporello