Sammelspeudonym für
-Klaus Stickelbroeck
-Ingo Hoffmann
-Stephan Engel
-Martin Niedergesähß
-Carsten Rösler
-Carsten Vollmer
BIOGRAPHIE:
Klaus Stickelbroeck
* 1963 in Anrath.
Klaus Stickelbroeck arbeitet
seit mehr als 20 Jahren als Polizeibeamter in Düsseldorf. Als
Alleinautor veröffentlichte er Kriminalstories und die Kriminalromane
"Fieses Foul" (2007), "Kalte Blicke" (2008) und "Fiscxhfutter"
(2010)
Ingo Hoffmann
* 1980 Ingo Hoffmann stammt aus
Hamminkeln.
Stephan Engel
* 1972 in Jülich. Stephan
Engel studierte Germanistik und
Sport, ehe er sich für den Beruf des Polizeibeamten entschied
Martin Niedergesähß
* 1977. Aufgewachsen in Herongen
(Niederrhein). Studium an der Fachhochschule in Duisburg.
Carsten Rösler
* in Düsseldorf.
Carsten Vollmer
* 1968 in Hildesheim
Unter dem Sammelpseudonym "Die
Krimi-Cops" veröffentlichten sie sechs Polizeibeamten der
Dienstgruppe Anton der Polizeiinspektion Ost in Düsseldorf
2007 ihren Gemeinschaftsroman STÜCKWERK, es folgte 2009 TEUFELSHAKEN.
Held der beiden ins parodistische spielende Geschichten ist der
Düsseldorfer Kommissar Struhlmann, genannt Struller. In einem Portrait
der Krimi-Cops im WDR hieß es:
"Die Storys leben vom ungleichen Ermittler-Paar, findet Streifenpolizist
Carsten Rösler. "Da ist ein alter Haudegen, das ist der Struller. Der
hat immer Probleme mit seinen Kollegen und sehr zu seinem Verdruss
bekommt er einen Praktikanten frisch von der Fachhochschule." Kollege
Stickelbroeck ergänzt: "Struller ist ein Ernte-23-rauchender
Dinosaurier, der so ein bisschen zynisch und sarkastisch daherkommt. Und
der Jensen ist halt hochmotiviert, kommt vom Niederrhein jetzt in die
große Stadt, sehr schlagfertig und so. Die beiden gleichen sich im Laufe
des Buches klassisch aneinander an und kommen am Ende ganz gut
miteinander aus."
Das
ungleiche Paar ermittelt in schmuddeligen Hinterhöfen, in
Karnevals-Clubs und in Beauty-Salons auf der Königsallee. Entstanden
sind witzige, ziemlich schräge Romane, die mit einer ordentlichen Prise
derben Polizisten-Humor gewürzt sind."
Quelle:
"Teufelshaken" Informationen
aus einem Beitrag von Thomas Kalus, WDR Zwischen Rhein und Weser 2.9.2009
http://www.wdr.de/radio/wdr2/rhein_und_weser/528791.phtml